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HIT MIX FM Musik News



CD Neu-Vorstellungen

JOHNNY WAKELIN
die Single Auskopplung ‘THIS IS WHAT LOVE CAN DO’
aus dem neuen Album: ‘RIGHT BEFORE MY EYES’

‘THIS IS WHAT LOVE CAN DO’ ein ohrwurmverdächtiger Lovesong wurde aus dem brandneuen Album ‘RIGHT BEFORE MY EYES’ von JOHNNY WAKELIN als mp3 file ausgekoppelt.

Mit „RIGHT BEFORE MY EYES“ zeigt Johnny Wakelin, dass er 30 Jahre nach seinen grossen Erfolgen noch immer den Finger am Puls der Musik hat und präsentiert 15 Titel vom Mainstream Rock (ONE MILLION TO ONE) über Reggae (PIONEERS), R & B (THE MOOD I’M IN) und tiefgründigen Balladen (RIGHT BEFORE MY EYES ) sowie den Millionensellern aus den 70ern (‚IN ZAIRE’ und ‚BLACK SUPERMAN’) im neuem Mix.

Ein Album, dass die musikalische Vielfalt dieses Singer/Songwriters, der für Dutzende Künstler Erfolgstitel geschrieben hat, einmal mehr unter Beweis stellt.

Die CD ist ab sofort bei HIT MIX FM im Programm zu hören und im Handel als CD erhältlich. Downloads einzelner Titel oder der CD über mp3.de

OFFICIAL WEBSITE http://www.south-coast-records.eu/


FIREBRANDS Die neue Single:
Scarecrow And The Fire
aus ihrem DebutAlbum:
First the Flash Then The Pulse

Die Multi-Nationale Rock Bank FIREBRANDS hat nun einen exklusiven Vertrag zur Lizensierung, Vermarktung, and Vertrieb mit EMI Music Singapore. Das Debut-Album der Band "FIRST THE FLASH THEN THE PULSE" wird zuerst in Singapore auf den Markt kommen, gefolgt vom Rest der Welt ab September bis Dezember 2006.

FIREBRANDS besteht aus dem Amerikaner Jachin Pousson (Drums), dem Russen Roman Tarassov (Guitars), und dem Singaporeans eXe (Vocals), doctormix (Turntables), und Ghost (Bass). Die Band Mitglieder stammen tatsächlich aus allen Ecken der Welt, und stellen sich nun mit ihrem authentischen und eigenen Sound einem weltweiten Publikum vor.

Die Musik von FIREBRANDS kann man am besten beschreiben als heavy rock mit Einflüssen aus funk und alternative. Ihre Texte bezeichnen sie als "White-Hot" mit musikalischen Einflüssen aus den weltbekannten erfolgreichen Vorbildern Rage Against The Machine, Red Hot Chili Peppers und System Of A Down.

"Our music and message is of the pursuit of freedom, hope, truth, love, justice, and a thirst for life. An intelligent rebellion, a rise of courage, a scourge of fixed ideas." eXe (Lead Singer)

FIREBRANDS veröffentlicht "SCARECROW AND THE FIRE", die neue Single im Radio weltweit.

Nach dem großen Erfolg der Promotion-Single "Katrina" die in über 70 Radiostationen weltweit gespielt wurde, u.a. in Deutschland, Großbritannien, Irland, und in weiteren Ländern in Europa, Asien und Nordamerika, bringt FIREBRANDS nun die erste Single heraus: "SCARECROW AND THE FIRE". Das Musikvideo zu "Scarecrow and The Fire" ist zur Zeit in der Nachbearbeitung und wird in kürze auf MTV Asia, Channel V, und anderen Musikvideo-Sendern ausgestrahlt.

Das Debut Album von FIREBRANDS, "FIRST THE FLASH THEN THE PULSE" wird ebenfalls demnächst herauskommen, in Asien (September und Oktober), Europa (November) und Australia/Japan (Dezember). Die Band plant außerdem zur Zeit ihre erste internationale Promotion und Konzert Tour, die im September beginnen soll. Die Tour startet in Asien, und geht durch Europa und endet in Australien und Japan.

OFFICIAL WEBSITE www.firebrandsrock.com MYSPACE www.myspace.com/firebrandsrock


Ihr habt einen Song oder eine CD herausgebracht und möchtet diese bei HIT MIX FM promoten? Schickt uns einfach eine E-Mail und Ihr erhaltet per Email alle weiteren Informationen!


News aus der Musik-Szene

OASIS
Zwölf Jahre nach ihrer Debütsingle "Supersonic" veröffentlicht Englands erfolgreichste und einflussreichste Band der vergangenen Dekade erst- mals eine Retrospektive ihres bisherigen Schaffens. Die Formation um die Brüder Noel und Liam Gallagher, die in ihrer Heimat bis dato acht Nummer-Eins-Hits landen konnte und weltweit mehr als vierzig Millionen Alben verkaufte, wählte persönlich achtzehn Stücke aus ihrem spektaku- lären Repertoire aus, die in Form des Doppelalbums "Stop The Clocks" erscheinen werden. Neben ihren Genre-prägenden Hits wie "Wonderwall" oder "Supersonic" umfasst der Longplayer auch legendäre B-Seiten wie "Half The World Away" (von der '94-er-Single "Whatever") und "Acquiesce" (von der '95-er-Single "Some Might Say").

SHAKIRA
Shakira und Christina Aguiliera können sich dieses Jahr die meisten Hoffnungen machen, bei den MTV Video Music Awards am 31. August in der Radio City Music Hall in New York abzuräumen. Alleine Shakira konnte sieben VMA-Nominierungen auf sich vereinen. Christina Aguilera ist in vier Award-Rubriken im Rennen. Außerdem sind Nick Lachey, Chris Brown, Kelly Clarkson, Beyoncé, Jamie Foxx, P!NK und Pearl Jam nomi- niert. In der Hauptkategorie "Best Video" treten Shakira ("Hips Don't Lie") und Christina Aguilera ("Ain't No Other Man") gegen die Red Chili Peppers ("Dani California"), Madonna ("Hung Up") und Panic! At the Disco ("I Write Sins Not Tragedies") an.

KASABIAN
The Empire strikes back: Zwei Jahre nach ihrem selbst betitelten Debüt- album „Kasabian”, mit dem sich das aus Leicester stammende Quartett flugs auf UK-Doppelplatin-Niveau katapultierte, bringen Tom Meighan (Ge- sang), Sergio Pizzorno (Gitarre, Keyboards), Chris Edwards (Bass) and Ian Matthews (Drums) ihr neues, zweites Album mit dem Titel „Empire” an den Start. Produziert wurden die elf neuen Stücke von Jim Abiss (Artic Monkeys, Placebo) innerhalb von nur fünf Wochen. Während viele Ele- mente des ersten Albums noch dazu bestimmt waren, die heikle Debüt- Feuerprobe im Rest der Welt zu bestehen, ist „Empire“ nicht nur eine weitaus persönlichere Platte geworden, sondern auch wesentlich finsterer und sexy – quasi das musikalisches Testament der vergangenen zwei Jahre, die die Band nahezu ununterbrochen auf Tour verbrachte. Ein Post- kartengruß aus einer surrealen Welt. Den Album-Opener und erste Single- Auskopplung „Empire“ beschreibt Meighan als „Marc Bolan, der mit Dr. Who Crack raucht“ – im Hintergrund pulsieren dazu Serges Elektronik- Klanggebilde bedrohlich vor sich hin. In Kürze wird die Band, die für ihre rauschhaften Liveshows zu recht überall gefeiert wird, in den USA auf Tour gehen, um das neue Album vorzustellen, u.a. im Vorprogramm der Rolling Stones. Jüngst verliess Lead Gitarrist / Keyboarder Chris Karloff die Band. Unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich kreativer und künstlerischer Ausrichtung führten zur Trennung. Angesichts der unüberbrückbaren Diffe- renzen bat die Band Karloff, die Gruppe zu verlassen. Karloff wird seine musikalische Karriere an anderer Stelle fortsetzen.

CIARA
Vor zwei Jahren etablierte sich die aus Texas stammende Ciara Princess Harris mit einer Handvoll Singles ("Goodies", "1,2 Step" und "Oh") und dem Album "Goodies" als neue Prinzessin des US-R&B. Zur Seite stan- den der heute 20-jährigen Sängerin bei dieser Mission Genre-Big-Names wie Lil Jon, R.Kelly, Missy Elliott und Ludacris, die als Produzenten und featured Artists ihren Teil zum überwältigenden Erfolg (ein Nummer-Eins- Hit und zwei Singles auf Platz zwei der US-Charts) beitrugen. Im Sommer 2006 erscheint mit "Get Up" eine neue Ciara-Single: Diesmal im Duett mit dem aus Houston stammenden Rapper Chamillionaire, der in diesem Jahr mit "Ridin'" bereits selbst einen Riesenhit in den USA landen konnte. "Get Up" ist allerdings nicht die erste Auskopplung aus dem zweiten Ciara- Album, das derzeit unter der Regie von Rodney Jerkins entsteht, sondern die Leadsingle des Soundtracks zum Tanzfilm "Step Up", der als "Dirty Dancing" meets "8 Mile" bezeichnet wird und in Deutschland am 5. Oktober in die Kinos kommt. Neben Ciara sind u.a. Kelis, Chris Brown, Sean Paul und Petey Pablo im Line-Up zu finden.

SANDI THOM
Was tun, wenn man zu pleite ist, um auf Tour zu gehen? Für die britische Sängerin und Songwriterin Sandi Thom noch lange kein Grund, frustriert die Flinte ins Korn zu werfen. Kurz entschlossen installierte die 24-jährige in ihrer Untergeschoss-Wohnung im Süden Londons eine Webcam und veranstaltete in ihrem eigenen Keller eine dreiwöchige „Welttournee“. Ähn- lich wie die Arctic Monkeys, Gnarls Barkley und Clap Your Hands And Say Yeah, die ihre Popularität und anschließenden Charterfolg dem Inter- net zu verdanken haben, streute Sandi die News bezüglich ihrer „21 Nights from Tooting“-Tour via Myspace.com und über ihre eigene Homepage. Sie lud Fans dazu ein, die „Konzertreise“ im Web zu verfolgen oder doch ganz einfach in ihrer bescheidenen Behausung vorbei zu schauen und dort Zeuge der Live-Perfomances zu werden. Der Erfolg übertraf alle Erwartun- gen: Waren beim Tourstart gerade mal siebzig Musikfans dabei, so machte die Nachricht schnell die Runde und so konnte Sandi zum Abschlusskon- zert bereits 70.000 Web-Zuschauer begrüßen, die die Show u.a. von den USA, Russland oder Neuseeland aus verfolgten. In diesem Tempo ging es auch nach Single-Release weiter: Ihr Debüt „I Wish I Was A Punk Rocker“ enterte die UK Single Charts auf Platz eins – ironischerweise ist der Song das Klagelied einer Technik-Skeptikerin, die sich die Tage zurückwünscht, „als Musik noch wirklich etwas bedeutete und das Radio König war… und Computer immer noch Angst einflößten und wir eigentlich keine Ahnung hatten.“ Auch das Debütalbum "Smile It Cofuses People" schaffte den Sprung auf Platz eins der englischen Charts.

THE FRAY
Ihrer Höhenlage von mehr als 1609 Metern (= 1 Meile) über dem Meeres- spiegel verdankt Denver, Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado, ihren Beinamen „High Mile City“. Und jener verschlafenen Metropole, in der Golfbälle bei gleicher Krafteinwirkung angeblich eine zehnmal so große Strecke zurücklegen wie auf Normalnull, entstammt das Quartett The Fray. Im September 2005 veröffentlichten die Vier in den Vereinigten Staaten ihr Debütalbum „How To Save A Life” - ein Dutzend großartiger Pop-Rock- Songs im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und Kummer, die bei hundert- tausenden Landsleuten den Nerv trafen. Gleich mit der ersten Single-Aus- kopplung gelang The Fray der Durchbruch: „Over My Head (Cable Car)“ kam bis in die Top Ten der US Charts und erreichte mit mehr als 800.000 kommerziellen Downloads sensationell Multi-Platin-Status (digital). In der Folge gelang auch dem Longplayer „How To Save A Life”, mit dem sich die Band musikalisch-qualitativ hinter europäischen Genrekollegen wie Keane oder Coldplay zu keiner Zeit verstecken muss, der Sprung in die Top 30 der US Charts. Für bis dato über 630.000 verkaufte Einheiten in ih- rer Heimat erhielt die Band die erste Album-Goldauszeichnung ihrer Kar- riere. Im September können sich auch Pop-Fans in Deutschland von den erstklassigen Live-Qualitäten von The Fray überzeugen. Im Rahmen des diesjährigen „SWR 3 New Pop Festivals“ wird das Quartett am 23.9. im Theater Baden Baden seine Songs erstmals einem deutschen Publikum präsentieren. Das The-Fray-Debütalbum „How To Save A Life“ erscheint hierzulande Ende Oktober.

BOB DYLAN: ERSTES SUDIO-ALBUM SEIT FÜNF JAHREN ERSCHEINT IM AUGUST
Mit „Modern Times“ veröffentlicht der legendäre Sänger und Songwriter Bob Dylan Ende August 2006 nach fünfjähriger Pause ein neues Studioalbum. Es ist das 44. seiner Karriere und ent- hält zehn neue Songs, die im vergangenen Winter aufgenommen wurden. Neben Dylan selbst, der Keyboards, Gitarren, Mundhar- monika und Gesang beisteuerte, spielte Dylans Tourband die restlichen Instrumente auf „Modern Times“ ein. Das Album enthält u.a. die Songs „Thunder On The Mountain“, „Spirit On The Water“, "Workingman's Blues" und "When The Deal Goes Down". Bob Dylan ist einer der bekanntesten und angesehensten Song- writer und Musiker der Musikgeschichte. In seiner Karriere, die sich über fünf Jahrzehnte erstreckt, verkaufte der 65jährige mehr als hundert Millionen Alben und gab tausende Konzerte auf der ganzen Welt. Seine letzten zwei Studioalben “Time Out Of Mind” (1997) und “Love & Theft” (2001) zählten zu den kommerziell erfolgreichsten in Dylans Laufbahn. Beide Longplayer verkauften sich alleine in den USA mehr als eine Million Mal und wurden für einen Grammy in der Rubrik „Album Of The Year“ nominiert – 1998 erhielt „Time Out Of Mind“ begehrtesten Musikpreis der Welt. In Deutschland erreichten beide Alben die Top Ten der Media Control Charts.

P!NK
Bereits eine Minute nach Beginn des offiziellen Vorverkaufs für die exklusive Clubshow von P!nk am 16. Mai im Kölner Gloria waren alle Tickets vergriffen. Damit reiht sich ein weiterer Rekord in die Karriere der Rock-Revoluzzerin, war doch ihr erstes Konzert 2002 in Köln nach "nur" viereinhalb Minuten ausverkauft. Mit dem Clubkonzert im Kölner Gloria möchte sich P!nk einerseits bei ihren Fans für den grandiosen Einstieg ihres aktuellen Albums „I’m Not Dead“ bedanken, das sofort nach Erscheinen die Pole-Position in den deutschen Albumcharts er- reichte und andererseits einen einmaligen Vorgeschmack auf ihre große Arena-Tour geben, die sie im Oktober und Dezember durch elf große Arenen quer durch Deutschland führen wird (Termine s.u.). Am 26. Mai erscheint mit „Who Knew“ die zweite Single aus ihrem aktuellen Album.

GEORGE MICHAEL
Erstmals seit fünfzehn Jahren begibt sich Superstar George Michael auf eine ausgedehnte Tour. Im Oktober und November 2006 wird der Sänger und Songschreiber dabei auch zehn Konzerte in Deutschland geben (Tourdaten s.u.). Neben den Songs aus seiner Solo-Karriere, die 1986 nach der Trennung von Andrew Ridgeley begann, wird der 42-jährige dabei auch den einen oder anderen Wham!-Hit in sein Live- Programm integrieren. Ebenfalls für den Herbst ist die Veröffentlichung eines neuen Albums geplant, genaue Details über Zeitpunkt, Titel und Inhalt liegen bis dato allerdings nicht vor. Anlass der Konzertreise, die den Titel "25 Live" trägt, ist das 25-jährige Musikbusiness-Jubiläum der Pop-Ikone. In seiner Karriere verkaufte George Michael weltweit mehr als 85 Millionen Alben, es gelangen ihm dabei alleine in England elf Nummer-Eins-Hitsingles und sieben -Alben.

PEARL JAM
Fast vier Jahre sind seit ihrem letzten Album verstrichen, nun hat das Warten ein Ende: „Pearl Jam“ ist das insgesamt achte Studioalbum der Band und erscheint am heutigen Freitag. Am 23. September tritt die letzte große Seattle-Combo auf der Berliner Kindl-Bühne Wuhlheide auf. Pearl Jam waren zuletzt im Jahr 2000 in Deutschland live zu sehen. Nach den Veröffentlichungen von „Lost Dogs“ und dem „Best Of“-Album Rearviewmirror“ wechselte die Kultformation um Sänger Eddie Vedder 2004 zu „J Records“. „Pearl Jam“ ist somit das erste Ergebnis der Zu- sammenarbeit mit dem Erfolgslabel von Musikbusiness-Legende Clive Davis. Mit Produzent Adam Kasper setzten Pearl Jam auf das bewährte Studioteam der letzten Veröffentlichungen. Zusammen mit Kaspar, der in seiner Karriere bereits mit und für die Foo Fighters, Nirvana, Sound- garden, Weezer und Queens Of The Stone Age gearbeitet hatte, ent- standen alle dreizehn auf dem Album enthaltene Songs. Die Aufnahmen zu „Pearl Jam“ fanden im „Studio X“ in Seattle statt. Eddie Vedder, Jeff Ament, Stone Gossard, Mike McCready und Matt Cameron haben seit 1991 weltweit rund 60 Millionen Alben verkauft und gelten damit als eine der erfolgreichsten Bands der vergangenen fünfzehn Jahre.

DJ KRUSH
Nach zwölf Jahren Solo-Karriere als einer der genreprägendesten und innovativsten DJs und Produzenten unserer Zeit veröffentlicht DJ Krush mit "Stepping Stones - The Self-Remixed Best" gleich zwei Best-Of- Alben, die ausgewählte Tracks aus den bisherigen Alben des 44jährigen enthalten - thematisch sortiert und remixed vom Meister höchstpersönlich. "Lyricism" vereint dreizehn DJ-Krush-Tracks, die in Zusammenarbeit mit Rappern und Sängern wie Black Thought und Maik B von The Roots, Mos Def, Zap Mama, CL Smooth, Company Flow, Esthero, Rino & Twigy, Zap Mama und Aesop Rock entstanden sind. Darüber hinaus enthält der Longplayer ein neues Stück mit dem Titel "Mosa", das Rap- per Kan von der japanischen HipHop-Formation MCS featured. "Sound- scapes" umfasst dreizehn instrumentale Produktionen Krushs, darunter Kollabos mit Ken Shima ("Stormy Cloud"), Opus ("Trihedron"), DJ Sha- dow ("Duality"), dem Trompeter Kazufumi Kodama ("Day's End") und The-Roots-Gründer Ahmir "?uestlove" Thompson ("Endless Railway"). Mit "Drum" enthält "Soundscapes" auch einen brandneuen DJ-Krush- Track.

PRIMAL SCREAM
"Louder than Liam, darker then Doherty" titelte der NME anlässlich des bevorstehenden, neunten Studioalbums der britischen (Rave-)Rock-Le- gende Primal Scream. Und fürwahr: Den z.T. musikalisch gewagten Ausflügen in dubby Eltektropunk-Noise-Rock-Gefilde der vergangenen Jahre lassen Bobby Gillespie, Robert Young, Martin Duffy und Mani Mounfield mit "Riot City Blues" nun ein blitzsauberes Auf-die-zwölf- Rock'n'Roll-Album folgen, das Fans der Band an das 1994er-Werk "Give Out But Don't Give Up" erinnern wird. Wesentlicher Unterschied: Damals nahm die Band in Nashville u.a. zusammen mit Black-Crowes-Produzent George Drakoulias auf, diesmal sorgte die britische Studio-Legende Youth (Embrace, Killing Joke, Verve etc.) für den richtigen Sound der insgesamt zehn Songs, die innerhalb von nur zehn Tagen live in den Londoner "Olympic Studios" entstanden. Die erste Single-Auskopplung "Country Girl" ist gleichzeitig der Album-Opener und macht dem Hörer bereits in den ersten 20 Sekunden klar, was im Hause Scream Team im WM-Jahr die Stunde geschlagen hat. Wirkte die Stones-eske Phase Mitte der Neunziger noch bisweilen klanglich unentschlossen, so prä- sentieren sich Primal Scream nun wesentlich tighter, mannschaftlich geschlossener und in besserer Spiellaune denn je zuvor. Primal Scream unterschrieben ihren ersten Plattenvertrag 1985 bei Alan McGhees le- gendärem Indielabel Creation, das Debütalbum der Band "Sonic Flower Groove" erschien zwei Jahre später. Bis heute folgten sechs weitere Longplayer, von denen fünf die Top Ten der englischen Charts erreichten. Darüber hinaus stehen achtzehn UK-Single-Chart-Platzierungen zu Buche. 2003 erschien mit "Dirty Hits" das erste Best-Of-Album der Band.

BRIAN LITTRELL
Mit den Backstreet Boys hat er über 74 Millionen Alben verkauft - am 5. Mai erscheint sein erstes Soloalbum. „Es ist die Zeit gekommen, etwas zurück zu geben,“ sagt Brian Littrell. Überraschend könnte für den ein oder anderen Hörer die musikalische Ausrichtung des Longplayer sein: „Welcome Home“ ist eine Sammlung von Glaubens-Liedern. Für Brian Littrell selber ist diese Tatsache die Erfüllung eines langgehegten Traums. „Viele Leute wissen nicht, wie ich angefangen habe, Musik zu machen,“ erklärt er. „Als ich aufgewachsen bin, habe ich viel in der Kirche gesungen. In Gospelchören und Jugendgruppen.“ Ein paar Jahre später konnte auch der Rest der Welt dieses besondere Talent nicht mehr überhören. Brian Littrell saß gerade im Geschichtsunterricht, als sein Cousin Kevin Ri- chardson ihn anrief und bat, nach Florida zu kommen, um Teil seiner neuen Boyband zu werden. Kurz darauf waren die Backstreet Boys ge- boren und traten ihren weltweiten Siegeszug an. Durch Teenagerherzen und Konzertsäle, Charts und Popmusikgeschichte. „Welcome Home“ ist ein tiefes Album voller Leidenschaft und Liebe, hoffnungsvoll und per- sönlich. Musikalisch ein Meisterwerk aus erstklassigem Pop mit Ein- flüssen aus modernem und traditionellem Gospel. Von Up-Tempo-Num- mern bis zu Gänsehaut-Balladen präsentiert Brians Ausnahme-Stimme alles, was das Backstreet-verwöhnte Ohr sich wünschen kann. In Szene gesetzt wurden Stimmen und Musik von den Produzenten Billy Mann (Jessica Simpson, Ricky Martin), Dan Muckala (Backstreet Boys, Man- dy Moore) und dem Team von Mark Kibble and Dave Thomas (Take 6).

CHRIS BROWN
Am 12. Mai ist es endlich soweit - einer der weltweit begehrtesten US- Shootingstars gibt in Berlin sein Live-Debüt: Chris Brown. Der 16jährige R&B-Sänger, der mit seiner Debütsingle "Run It" Platz eins der US Bill- boardcharts und hierzulande die Top 5 erreichte, wird bei einem exklusi- ven Clubgig im Berliner 2BE CLUB die Songs seines Debütalbums "Chris Brown" vorstellen, das Mitte Februar erschien und sich in die Media Control Top 30 platzieren konnte. Am 12. Mai erscheint mit "Yo (Excuse Me Miss)" Browns zweite Single - in den USA längst ein massiver Top- Ten-Hit - auch in Deutschland.

DIXIE CHICKS
Nicht vielen amerikanischen Country-Acts gelingt es, in Europa bzw. Deutschland Fuß zu fassen. Trotz Tonträger-, Konzertticket-Umsatz- Rekorde und zahllosen Grammy-Auszeichnungen in ihrer Heimat fristen die US-Megastars des Genres hierzulande nach wie vor ein Nischenda- sein. Eine spektakuläre Ausnahme sind allerdings die Dixie Chicks: Mit ihrem letzten Album "Home" hielt das Trio Emily Robison, Martie Magu- ire und Natalie Maines im Frühjahr 2003 Einzug in die deutschen Charts und schrammte nur haarscharf an den Top Ten vorbei. Der Clou dabei: Die Songs der Dixie Chicks wurden für den europäischen Markt nicht extra neu abgemischt oder gar eingespielt. Trotzdem verkaufte sich "Home" in Deutschland in der Original-US-Version fast 100.000 Mal. Ein Ergebnis, dass ohne die Hilfe von "TV Total"-Mastermind Stefan Raab nicht möglich gewesen wäre: Der bekennende Country-Fan hatte die Band damals gleich zweimal in seine Pro-Sieben-Show eingeladen. Am 9. Juni 2006 erscheint nun mit "Taking The Long Way" nach drei Jahren Pause endlich ein neues Werk der aus Dallas stammenden Band. Produziert wurde der Longplayer von Studio-Legende Rick Rubin (Johnny Cash, Neil Diamond, Red Hot Chili Peppers, Slayer etc.), der dem klas- sischen Dixie-Chicks-Sound verstärkt Pop-und Rock-Elemente zuführte. Erstmals waren die "Chicks" am Songwriting aller vierzehn Songs des Albums beteiligt. Rubin holte sowohl für Songwriting als auch Produktion eine Schar Musiker zusammen, mit denen die Dixie Chicks zuvor noch nie zusammen gearbeitet hatten, darunter Chili-Peppers-Drummer Chad Smith, Session-Legende Larry Knechtel, Benmont Tench und Mike Campbell von Tom Pettys Heartbreakers, Singer/Songwriter Pete Yorn und Gary Louris (Jayhawks). Rubin über den Entstehungsprozess: "Ich wollte, dass 'Taking The Long Way' wie eine Rockband klingt, die ein Countryalbum macht und nicht wie eine Countryband, die ein Rockal- bum macht." Erstes Ergebnis: Die erste Single "Not Ready To Make Nice", eine wunderbare Halbballade mit Unvergänglichkeits-Garantie.


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