CD Neu-Vorstellungen
JOHNNY WAKELIN
die Single Auskopplung
‘THIS IS WHAT LOVE CAN DO’
aus dem neuen Album:
‘RIGHT BEFORE MY EYES’
‘THIS IS WHAT LOVE CAN DO’ ein ohrwurmverdächtiger Lovesong wurde aus dem brandneuen
Album ‘RIGHT BEFORE MY EYES’ von JOHNNY WAKELIN als mp3 file ausgekoppelt.
Mit „RIGHT BEFORE MY EYES“ zeigt Johnny Wakelin, dass er 30 Jahre nach seinen grossen
Erfolgen noch immer den Finger am Puls der Musik hat und präsentiert 15 Titel vom Mainstream Rock
(ONE MILLION TO ONE) über Reggae (PIONEERS), R & B (THE MOOD I’M IN) und tiefgründigen
Balladen (RIGHT BEFORE MY EYES ) sowie den Millionensellern aus den 70ern (‚IN ZAIRE’ und
‚BLACK SUPERMAN’) im neuem Mix.
Ein Album, dass die musikalische Vielfalt dieses Singer/Songwriters, der für Dutzende Künstler
Erfolgstitel geschrieben hat, einmal mehr unter Beweis stellt.
Die CD ist ab sofort bei HIT MIX FM im Programm zu hören und im Handel als CD erhältlich.
Downloads einzelner Titel oder der CD über mp3.de
OFFICIAL WEBSITE http://www.south-coast-records.eu/
FIREBRANDS
Die neue Single:
Scarecrow And The Fire
aus ihrem DebutAlbum:
First the Flash Then The Pulse
Die Multi-Nationale Rock Bank FIREBRANDS hat nun einen exklusiven Vertrag zur Lizensierung, Vermarktung, and Vertrieb mit
EMI Music Singapore. Das Debut-Album der Band "FIRST THE FLASH THEN THE PULSE" wird zuerst in Singapore auf den
Markt kommen, gefolgt vom Rest der Welt ab September bis Dezember 2006.
FIREBRANDS besteht aus dem Amerikaner Jachin Pousson (Drums), dem Russen Roman Tarassov (Guitars), und dem Singaporeans eXe (Vocals),
doctormix (Turntables), und Ghost (Bass). Die Band Mitglieder stammen tatsächlich aus
allen Ecken der Welt, und stellen sich nun mit ihrem authentischen und eigenen Sound einem weltweiten Publikum vor.
Die Musik von FIREBRANDS kann man am besten beschreiben als heavy rock mit Einflüssen aus funk und alternative.
Ihre Texte bezeichnen sie als "White-Hot" mit musikalischen Einflüssen aus den weltbekannten erfolgreichen
Vorbildern Rage Against The Machine, Red Hot Chili Peppers und System Of A Down.
"Our music and message is of the pursuit of freedom, hope, truth, love, justice, and a thirst for life. An intelligent rebellion, a rise of courage, a scourge of fixed ideas." eXe (Lead Singer)
FIREBRANDS veröffentlicht "SCARECROW AND THE FIRE", die neue Single im Radio weltweit.
Nach dem großen Erfolg der Promotion-Single "Katrina" die in über 70 Radiostationen weltweit gespielt wurde, u.a.
in Deutschland, Großbritannien, Irland, und in weiteren Ländern in Europa, Asien und Nordamerika,
bringt FIREBRANDS nun die erste Single heraus: "SCARECROW AND THE FIRE".
Das Musikvideo zu "Scarecrow and The Fire" ist zur Zeit in der Nachbearbeitung und wird
in kürze auf MTV Asia, Channel V, und anderen Musikvideo-Sendern ausgestrahlt.
Das Debut Album von FIREBRANDS, "FIRST THE FLASH THEN THE PULSE" wird ebenfalls demnächst herauskommen, in Asien
(September und Oktober), Europa (November) und Australia/Japan (Dezember).
Die Band plant außerdem zur Zeit ihre erste internationale Promotion und Konzert Tour, die im September beginnen soll.
Die Tour startet in Asien, und geht durch Europa und endet in Australien und Japan.
OFFICIAL WEBSITE www.firebrandsrock.com MYSPACE www.myspace.com/firebrandsrock
Ihr habt einen Song oder eine CD herausgebracht und möchtet diese bei HIT MIX FM promoten? Schickt uns
einfach eine E-Mail
und Ihr erhaltet per Email alle weiteren Informationen!
News aus der Musik-Szene
OASIS
Zwölf Jahre nach ihrer Debütsingle "Supersonic" veröffentlicht Englands
erfolgreichste und einflussreichste Band der vergangenen Dekade erst-
mals eine Retrospektive ihres bisherigen Schaffens. Die Formation um
die Brüder Noel und Liam Gallagher, die in ihrer Heimat bis dato acht
Nummer-Eins-Hits landen konnte und weltweit mehr als vierzig Millionen
Alben verkaufte, wählte persönlich achtzehn Stücke aus ihrem spektaku-
lären Repertoire aus, die in Form des Doppelalbums "Stop The Clocks"
erscheinen werden. Neben ihren Genre-prägenden Hits wie "Wonderwall"
oder "Supersonic" umfasst der Longplayer auch legendäre B-Seiten wie
"Half The World Away" (von der '94-er-Single "Whatever") und "Acquiesce"
(von der '95-er-Single "Some Might Say").
SHAKIRA
Shakira und Christina Aguiliera können sich dieses Jahr die meisten
Hoffnungen machen, bei den MTV Video Music Awards am 31. August
in der Radio City Music Hall in New York abzuräumen. Alleine Shakira
konnte sieben VMA-Nominierungen auf sich vereinen. Christina Aguilera
ist in vier Award-Rubriken im Rennen. Außerdem sind Nick Lachey, Chris
Brown, Kelly Clarkson, Beyoncé, Jamie Foxx, P!NK und Pearl Jam nomi-
niert. In der Hauptkategorie "Best Video" treten Shakira ("Hips Don't Lie")
und Christina Aguilera ("Ain't No Other Man") gegen die Red Chili Peppers
("Dani California"), Madonna ("Hung Up") und Panic! At the Disco ("I Write
Sins Not Tragedies") an.
KASABIAN
The Empire strikes back: Zwei Jahre nach ihrem selbst betitelten Debüt-
album „Kasabian”, mit dem sich das aus Leicester stammende Quartett
flugs auf UK-Doppelplatin-Niveau katapultierte, bringen Tom Meighan (Ge-
sang), Sergio Pizzorno (Gitarre, Keyboards), Chris Edwards (Bass) and
Ian Matthews (Drums) ihr neues, zweites Album mit dem Titel „Empire” an
den Start. Produziert wurden die elf neuen Stücke von Jim Abiss (Artic
Monkeys, Placebo) innerhalb von nur fünf Wochen. Während viele Ele-
mente des ersten Albums noch dazu bestimmt waren, die heikle Debüt-
Feuerprobe im Rest der Welt zu bestehen, ist „Empire“ nicht nur eine
weitaus persönlichere Platte geworden, sondern auch wesentlich finsterer
und sexy – quasi das musikalisches Testament der vergangenen zwei
Jahre, die die Band nahezu ununterbrochen auf Tour verbrachte. Ein Post-
kartengruß aus einer surrealen Welt. Den Album-Opener und erste Single-
Auskopplung „Empire“ beschreibt Meighan als „Marc Bolan, der mit Dr.
Who Crack raucht“ – im Hintergrund pulsieren dazu Serges Elektronik-
Klanggebilde bedrohlich vor sich hin. In Kürze wird die Band, die für ihre
rauschhaften Liveshows zu recht überall gefeiert wird, in den USA auf Tour
gehen, um das neue Album vorzustellen, u.a. im Vorprogramm der Rolling
Stones. Jüngst verliess Lead Gitarrist / Keyboarder Chris Karloff die Band.
Unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich kreativer und künstlerischer
Ausrichtung führten zur Trennung. Angesichts der unüberbrückbaren Diffe-
renzen bat die Band Karloff, die Gruppe zu verlassen. Karloff wird seine
musikalische Karriere an anderer Stelle fortsetzen.
CIARA
Vor zwei Jahren etablierte sich die aus Texas stammende Ciara Princess
Harris mit einer Handvoll Singles ("Goodies", "1,2 Step" und "Oh") und
dem Album "Goodies" als neue Prinzessin des US-R&B. Zur Seite stan-
den der heute 20-jährigen Sängerin bei dieser Mission Genre-Big-Names
wie Lil Jon, R.Kelly, Missy Elliott und Ludacris, die als Produzenten und
featured Artists ihren Teil zum überwältigenden Erfolg (ein Nummer-Eins-
Hit und zwei Singles auf Platz zwei der US-Charts) beitrugen. Im Sommer
2006 erscheint mit "Get Up" eine neue Ciara-Single: Diesmal im Duett mit
dem aus Houston stammenden Rapper Chamillionaire, der in diesem Jahr
mit "Ridin'" bereits selbst einen Riesenhit in den USA landen konnte.
"Get Up" ist allerdings nicht die erste Auskopplung aus dem zweiten Ciara-
Album, das derzeit unter der Regie von Rodney Jerkins entsteht, sondern
die Leadsingle des Soundtracks zum Tanzfilm "Step Up", der als "Dirty
Dancing" meets "8 Mile" bezeichnet wird und in Deutschland am 5. Oktober
in die Kinos kommt. Neben Ciara sind u.a. Kelis, Chris Brown, Sean Paul
und Petey Pablo im Line-Up zu finden.
SANDI THOM
Was tun, wenn man zu pleite ist, um auf Tour zu gehen? Für die britische
Sängerin und Songwriterin Sandi Thom noch lange kein Grund, frustriert
die Flinte ins Korn zu werfen. Kurz entschlossen installierte die 24-jährige
in ihrer Untergeschoss-Wohnung im Süden Londons eine Webcam und
veranstaltete in ihrem eigenen Keller eine dreiwöchige „Welttournee“. Ähn-
lich wie die Arctic Monkeys, Gnarls Barkley und Clap Your Hands And
Say Yeah, die ihre Popularität und anschließenden Charterfolg dem Inter-
net zu verdanken haben, streute Sandi die News bezüglich ihrer „21 Nights
from Tooting“-Tour via Myspace.com und über ihre eigene Homepage. Sie
lud Fans dazu ein, die „Konzertreise“ im Web zu verfolgen oder doch ganz
einfach in ihrer bescheidenen Behausung vorbei zu schauen und dort
Zeuge der Live-Perfomances zu werden. Der Erfolg übertraf alle Erwartun-
gen: Waren beim Tourstart gerade mal siebzig Musikfans dabei, so machte
die Nachricht schnell die Runde und so konnte Sandi zum Abschlusskon-
zert bereits 70.000 Web-Zuschauer begrüßen, die die Show u.a. von den
USA, Russland oder Neuseeland aus verfolgten. In diesem Tempo ging es
auch nach Single-Release weiter: Ihr Debüt „I Wish I Was A Punk Rocker“
enterte die UK Single Charts auf Platz eins – ironischerweise ist der Song
das Klagelied einer Technik-Skeptikerin, die sich die Tage zurückwünscht,
„als Musik noch wirklich etwas bedeutete und das Radio König war… und
Computer immer noch Angst einflößten und wir eigentlich keine Ahnung
hatten.“ Auch das Debütalbum "Smile It Cofuses People" schaffte den
Sprung auf Platz eins der englischen Charts.
THE FRAY
Ihrer Höhenlage von mehr als 1609 Metern (= 1 Meile) über dem Meeres-
spiegel verdankt Denver, Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado,
ihren Beinamen „High Mile City“. Und jener verschlafenen Metropole, in der
Golfbälle bei gleicher Krafteinwirkung angeblich eine zehnmal so große
Strecke zurücklegen wie auf Normalnull, entstammt das Quartett The Fray.
Im September 2005 veröffentlichten die Vier in den Vereinigten Staaten ihr
Debütalbum „How To Save A Life” - ein Dutzend großartiger Pop-Rock-
Songs im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und Kummer, die bei hundert-
tausenden Landsleuten den Nerv trafen. Gleich mit der ersten Single-Aus-
kopplung gelang The Fray der Durchbruch: „Over My Head (Cable Car)“
kam bis in die Top Ten der US Charts und erreichte mit mehr als 800.000
kommerziellen Downloads sensationell Multi-Platin-Status (digital). In der
Folge gelang auch dem Longplayer „How To Save A Life”, mit dem sich
die Band musikalisch-qualitativ hinter europäischen Genrekollegen wie
Keane oder Coldplay zu keiner Zeit verstecken muss, der Sprung in die
Top 30 der US Charts. Für bis dato über 630.000 verkaufte Einheiten in ih-
rer Heimat erhielt die Band die erste Album-Goldauszeichnung ihrer Kar-
riere. Im September können sich auch Pop-Fans in Deutschland von den
erstklassigen Live-Qualitäten von The Fray überzeugen. Im Rahmen des
diesjährigen „SWR 3 New Pop Festivals“ wird das Quartett am 23.9. im
Theater Baden Baden seine Songs erstmals einem deutschen Publikum
präsentieren. Das The-Fray-Debütalbum „How To Save A Life“ erscheint
hierzulande Ende Oktober.
BOB DYLAN: ERSTES SUDIO-ALBUM SEIT FÜNF JAHREN
ERSCHEINT IM AUGUST
Mit „Modern Times“ veröffentlicht der legendäre Sänger und
Songwriter Bob Dylan Ende August 2006 nach fünfjähriger Pause
ein neues Studioalbum. Es ist das 44. seiner Karriere und ent-
hält zehn neue Songs, die im vergangenen Winter aufgenommen
wurden. Neben Dylan selbst, der Keyboards, Gitarren, Mundhar-
monika und Gesang beisteuerte, spielte Dylans Tourband die
restlichen Instrumente auf „Modern Times“ ein.
Das Album enthält u.a. die Songs „Thunder On The Mountain“,
„Spirit On The Water“, "Workingman's Blues" und "When The
Deal Goes Down".
Bob Dylan ist einer der bekanntesten und angesehensten Song-
writer und Musiker der Musikgeschichte. In seiner Karriere, die
sich über fünf Jahrzehnte erstreckt, verkaufte der 65jährige mehr
als hundert Millionen Alben und gab tausende Konzerte auf der
ganzen Welt.
Seine letzten zwei Studioalben “Time Out Of Mind” (1997) und
“Love & Theft” (2001) zählten zu den kommerziell erfolgreichsten
in Dylans Laufbahn. Beide Longplayer verkauften sich alleine in
den USA mehr als eine Million Mal und wurden für einen Grammy
in der Rubrik „Album Of The Year“ nominiert – 1998 erhielt „Time
Out Of Mind“ begehrtesten Musikpreis der Welt. In Deutschland
erreichten beide Alben die Top Ten der Media Control Charts.
P!NK
Bereits eine Minute nach Beginn des offiziellen Vorverkaufs für die
exklusive Clubshow von P!nk am 16. Mai im Kölner Gloria waren alle
Tickets vergriffen. Damit reiht sich ein weiterer Rekord in die Karriere
der Rock-Revoluzzerin, war doch ihr erstes Konzert 2002 in Köln nach
"nur" viereinhalb Minuten ausverkauft. Mit dem Clubkonzert im Kölner
Gloria möchte sich P!nk einerseits bei ihren Fans für den grandiosen
Einstieg ihres aktuellen Albums „I’m Not Dead“ bedanken, das sofort
nach Erscheinen die Pole-Position in den deutschen Albumcharts er-
reichte und andererseits einen einmaligen Vorgeschmack auf ihre große
Arena-Tour geben, die sie im Oktober und Dezember durch elf große
Arenen quer durch Deutschland führen wird (Termine s.u.). Am 26. Mai
erscheint mit „Who Knew“ die zweite Single aus ihrem aktuellen Album.
GEORGE MICHAEL
Erstmals seit fünfzehn Jahren begibt sich Superstar George Michael
auf eine ausgedehnte Tour. Im Oktober und November 2006 wird der
Sänger und Songschreiber dabei auch zehn Konzerte in Deutschland
geben (Tourdaten s.u.). Neben den Songs aus seiner Solo-Karriere,
die 1986 nach der Trennung von Andrew Ridgeley begann, wird der
42-jährige dabei auch den einen oder anderen Wham!-Hit in sein Live-
Programm integrieren. Ebenfalls für den Herbst ist die Veröffentlichung
eines neuen Albums geplant, genaue Details über Zeitpunkt, Titel und
Inhalt liegen bis dato allerdings nicht vor. Anlass der Konzertreise, die
den Titel "25 Live" trägt, ist das 25-jährige Musikbusiness-Jubiläum
der Pop-Ikone. In seiner Karriere verkaufte George Michael weltweit
mehr als 85 Millionen Alben, es gelangen ihm dabei alleine in England
elf Nummer-Eins-Hitsingles und sieben -Alben.
PEARL JAM
Fast vier Jahre sind seit ihrem letzten Album verstrichen, nun hat das
Warten ein Ende: „Pearl Jam“ ist das insgesamt achte Studioalbum der
Band und erscheint am heutigen Freitag. Am 23. September tritt die
letzte große Seattle-Combo auf der Berliner Kindl-Bühne Wuhlheide auf.
Pearl Jam waren zuletzt im Jahr 2000 in Deutschland live zu sehen.
Nach den Veröffentlichungen von „Lost Dogs“ und dem „Best Of“-Album
Rearviewmirror“ wechselte die Kultformation um Sänger Eddie Vedder
2004 zu „J Records“. „Pearl Jam“ ist somit das erste Ergebnis der Zu-
sammenarbeit mit dem Erfolgslabel von Musikbusiness-Legende Clive
Davis. Mit Produzent Adam Kasper setzten Pearl Jam auf das bewährte
Studioteam der letzten Veröffentlichungen. Zusammen mit Kaspar, der
in seiner Karriere bereits mit und für die Foo Fighters, Nirvana, Sound-
garden, Weezer und Queens Of The Stone Age gearbeitet hatte, ent-
standen alle dreizehn auf dem Album enthaltene Songs. Die Aufnahmen
zu „Pearl Jam“ fanden im „Studio X“ in Seattle statt. Eddie Vedder, Jeff
Ament, Stone Gossard, Mike McCready und Matt Cameron haben seit
1991 weltweit rund 60 Millionen Alben verkauft und gelten damit als eine
der erfolgreichsten Bands der vergangenen fünfzehn Jahre.
DJ KRUSH
Nach zwölf Jahren Solo-Karriere als einer der genreprägendesten und
innovativsten DJs und Produzenten unserer Zeit veröffentlicht DJ Krush
mit "Stepping Stones - The Self-Remixed Best" gleich zwei Best-Of-
Alben, die ausgewählte Tracks aus den bisherigen Alben des 44jährigen
enthalten - thematisch sortiert und remixed vom Meister höchstpersönlich.
"Lyricism" vereint dreizehn DJ-Krush-Tracks, die in Zusammenarbeit mit
Rappern und Sängern wie Black Thought und Maik B von The Roots,
Mos Def, Zap Mama, CL Smooth, Company Flow, Esthero, Rino &
Twigy, Zap Mama und Aesop Rock entstanden sind. Darüber hinaus
enthält der Longplayer ein neues Stück mit dem Titel "Mosa", das Rap-
per Kan von der japanischen HipHop-Formation MCS featured. "Sound-
scapes" umfasst dreizehn instrumentale Produktionen Krushs, darunter
Kollabos mit Ken Shima ("Stormy Cloud"), Opus ("Trihedron"), DJ Sha-
dow ("Duality"), dem Trompeter Kazufumi Kodama ("Day's End") und
The-Roots-Gründer Ahmir "?uestlove" Thompson ("Endless Railway").
Mit "Drum" enthält "Soundscapes" auch einen brandneuen DJ-Krush-
Track.
PRIMAL SCREAM
"Louder than Liam, darker then Doherty" titelte der NME anlässlich des
bevorstehenden, neunten Studioalbums der britischen (Rave-)Rock-Le-
gende Primal Scream. Und fürwahr: Den z.T. musikalisch gewagten
Ausflügen in dubby Eltektropunk-Noise-Rock-Gefilde der vergangenen
Jahre lassen Bobby Gillespie, Robert Young, Martin Duffy und Mani
Mounfield mit "Riot City Blues" nun ein blitzsauberes Auf-die-zwölf-
Rock'n'Roll-Album folgen, das Fans der Band an das 1994er-Werk "Give
Out But Don't Give Up" erinnern wird. Wesentlicher Unterschied: Damals
nahm die Band in Nashville u.a. zusammen mit Black-Crowes-Produzent
George Drakoulias auf, diesmal sorgte die britische Studio-Legende
Youth (Embrace, Killing Joke, Verve etc.) für den richtigen Sound der
insgesamt zehn Songs, die innerhalb von nur zehn Tagen live in den
Londoner "Olympic Studios" entstanden. Die erste Single-Auskopplung
"Country Girl" ist gleichzeitig der Album-Opener und macht dem Hörer
bereits in den ersten 20 Sekunden klar, was im Hause Scream Team
im WM-Jahr die Stunde geschlagen hat. Wirkte die Stones-eske Phase
Mitte der Neunziger noch bisweilen klanglich unentschlossen, so prä-
sentieren sich Primal Scream nun wesentlich tighter, mannschaftlich
geschlossener und in besserer Spiellaune denn je zuvor. Primal Scream
unterschrieben ihren ersten Plattenvertrag 1985 bei Alan McGhees le-
gendärem Indielabel Creation, das Debütalbum der Band "Sonic Flower
Groove" erschien zwei Jahre später. Bis heute folgten sechs weitere
Longplayer, von denen fünf die Top Ten der englischen Charts erreichten.
Darüber hinaus stehen achtzehn UK-Single-Chart-Platzierungen zu
Buche. 2003 erschien mit "Dirty Hits" das erste Best-Of-Album der Band.
BRIAN LITTRELL
Mit den Backstreet Boys hat er über 74 Millionen Alben verkauft - am 5.
Mai erscheint sein erstes Soloalbum. „Es ist die Zeit gekommen, etwas
zurück zu geben,“ sagt Brian Littrell. Überraschend könnte für den ein
oder anderen Hörer die musikalische Ausrichtung des Longplayer sein:
„Welcome Home“ ist eine Sammlung von Glaubens-Liedern. Für Brian
Littrell selber ist diese Tatsache die Erfüllung eines langgehegten Traums.
„Viele Leute wissen nicht, wie ich angefangen habe, Musik zu machen,“
erklärt er. „Als ich aufgewachsen bin, habe ich viel in der Kirche gesungen.
In Gospelchören und Jugendgruppen.“ Ein paar Jahre später konnte auch
der Rest der Welt dieses besondere Talent nicht mehr überhören. Brian
Littrell saß gerade im Geschichtsunterricht, als sein Cousin Kevin Ri-
chardson ihn anrief und bat, nach Florida zu kommen, um Teil seiner
neuen Boyband zu werden. Kurz darauf waren die Backstreet Boys ge-
boren und traten ihren weltweiten Siegeszug an. Durch Teenagerherzen
und Konzertsäle, Charts und Popmusikgeschichte. „Welcome Home“
ist ein tiefes Album voller Leidenschaft und Liebe, hoffnungsvoll und per-
sönlich. Musikalisch ein Meisterwerk aus erstklassigem Pop mit Ein-
flüssen aus modernem und traditionellem Gospel. Von Up-Tempo-Num-
mern bis zu Gänsehaut-Balladen präsentiert Brians Ausnahme-Stimme
alles, was das Backstreet-verwöhnte Ohr sich wünschen kann. In Szene
gesetzt wurden Stimmen und Musik von den Produzenten Billy Mann
(Jessica Simpson, Ricky Martin), Dan Muckala (Backstreet Boys, Man-
dy Moore) und dem Team von Mark Kibble and Dave Thomas (Take 6).
CHRIS BROWN
Am 12. Mai ist es endlich soweit - einer der weltweit begehrtesten US-
Shootingstars gibt in Berlin sein Live-Debüt: Chris Brown. Der 16jährige
R&B-Sänger, der mit seiner Debütsingle "Run It" Platz eins der US Bill-
boardcharts und hierzulande die Top 5 erreichte, wird bei einem exklusi-
ven Clubgig im Berliner 2BE CLUB die Songs seines Debütalbums "Chris
Brown" vorstellen, das Mitte Februar erschien und sich in die Media
Control Top 30 platzieren konnte. Am 12. Mai erscheint mit "Yo (Excuse
Me Miss)" Browns zweite Single - in den USA längst ein massiver Top-
Ten-Hit - auch in Deutschland.
DIXIE CHICKS
Nicht vielen amerikanischen Country-Acts gelingt es, in Europa bzw.
Deutschland Fuß zu fassen. Trotz Tonträger-, Konzertticket-Umsatz-
Rekorde und zahllosen Grammy-Auszeichnungen in ihrer Heimat fristen
die US-Megastars des Genres hierzulande nach wie vor ein Nischenda-
sein. Eine spektakuläre Ausnahme sind allerdings die Dixie Chicks: Mit
ihrem letzten Album "Home" hielt das Trio Emily Robison, Martie Magu-
ire und Natalie Maines im Frühjahr 2003 Einzug in die deutschen Charts
und schrammte nur haarscharf an den Top Ten vorbei. Der Clou dabei:
Die Songs der Dixie Chicks wurden für den europäischen Markt nicht
extra neu abgemischt oder gar eingespielt. Trotzdem verkaufte sich
"Home" in Deutschland in der Original-US-Version fast 100.000 Mal. Ein
Ergebnis, dass ohne die Hilfe von "TV Total"-Mastermind Stefan Raab
nicht möglich gewesen wäre: Der bekennende Country-Fan hatte die
Band damals gleich zweimal in seine Pro-Sieben-Show eingeladen.
Am 9. Juni 2006 erscheint nun mit "Taking The Long Way" nach drei
Jahren Pause endlich ein neues Werk der aus Dallas stammenden Band.
Produziert wurde der Longplayer von Studio-Legende Rick Rubin (Johnny
Cash, Neil Diamond, Red Hot Chili Peppers, Slayer etc.), der dem klas-
sischen Dixie-Chicks-Sound verstärkt Pop-und Rock-Elemente zuführte.
Erstmals waren die "Chicks" am Songwriting aller vierzehn Songs des
Albums beteiligt. Rubin holte sowohl für Songwriting als auch Produktion
eine Schar Musiker zusammen, mit denen die Dixie Chicks zuvor noch
nie zusammen gearbeitet hatten, darunter Chili-Peppers-Drummer Chad
Smith, Session-Legende Larry Knechtel, Benmont Tench und Mike
Campbell von Tom Pettys Heartbreakers, Singer/Songwriter Pete Yorn
und Gary Louris (Jayhawks). Rubin über den Entstehungsprozess: "Ich
wollte, dass 'Taking The Long Way' wie eine Rockband klingt, die ein
Countryalbum macht und nicht wie eine Countryband, die ein Rockal-
bum macht." Erstes Ergebnis: Die erste Single "Not Ready To Make
Nice", eine wunderbare Halbballade mit Unvergänglichkeits-Garantie.